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Eine grosse Biodiversität erwartet
dich auf unserem idyllischen Hof.
Sie sind die ultimative Einstiegsdroge zum Selbstversorgerleben. Ich liebe Hühner und bin begeisterte Hühnerzüchterin. Pro Jahr haben wir um die hundert Küken, die meisten aus Naturbrut.
Mein Herz habe ich ganz an die Ziegen verloren. Besonders die Saanenziegen haben es mir angetan. Ihre Haltung stellt mich jedoch immer wieder vor grosse Herausforderungen und ich bezeichne es als die Königsklasse der Nutztierarten. Wie bei den Kühen machen ich eine Muttergebunde Aufzucht, wobei ich die Milch mit dem Kitz teile.
Eigentlich wollte ich keine Schweine. Natascha Campbell lernte es mich besser. Schweine leisten zur Regeneration des Bodens einen entscheidenden Beitrag. Beim Durchwühlen des Bodens initiieren sie mit ihrem Speichel das Leben im Boden neu. Wir halten Berkshire Schweine. Berkshire-Schweine gelten als die älteste Rasse Großbritanniens. In der Schweiz leben weniger als 10 Muttersauen dieser Rasse. Berkshire Schweine sind mehr als nur eine Schweinerasse; sie sind ein Stück lebendige Geschichte und ein kulinarischer Schatz. Ihre faszinierende Herkunft, ihr charakteristisches Erscheinungsbild und vor allem die Qualität ihres Fleisches machen sie zu einer bemerkenswerten Rasse in der Welt der Landwirtschaft und Gastronomie.
Dies ist ein großartiges Tier für die Selbstversorgung. Sie leben bei uns in einer sogenannten Kaninchenkolonie. Das heißt, wir halten drei Zuchttiere, zwei Weibchen und ein Bock. Somit wird Inzucht vermieden und die Kaninchen können artgerecht in Familienbanden zusammenleben.
Perlhühner haben für mich die schönsten Federn, die es gibt und sie legen wunderbare Eier. Diese Hühner scheinen von einem anderen Planeten. Sie werden nie zahm, machen schrecklichen Lärm und unterhalten uns mit ihrer hysterischen und doch tollkühnen Art.
Meine neuesten Projekte; die Gänse gehören der Rasse Diepholzer an und sind vom Aussterben bedroht. Die habe ich als Bruteier geschenkt bekommen und sie im Brutapparat ausgebrütet. Die Art und Weise sie auszubrüten, unterscheidet sich deutlich von der Art und Weise wie Hühnereier ausgebrütet werden. Dazu haben wir noch Pommernenten, ebenfalls eine vom Aussterben bedrohte Zweinutzungsrasse. Sie sind ideal, um der Schneckenplage Herr zu werden. Gänse und Enten brauchen Wasser zum Baden. Da wir ein grosses Retentionsbecken für die Bewässerung des Gartens angelegt haben, erfreuen sie sich zusammen mit unseren Fröschen an dem Teich.
Unsere drei Hauskatzen sind ausgezeichnete Jäger und helfen uns die Mäuse im Schach zu halten.